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Oberligateam befindet sich im Umbruch
03.09.2013

Umbruchstimmung gibt es bei den Oberligavolleyballerinnen der TSG Backnang. Fünf Spielerinnen stehen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr zur Verfügung. Hingegen gibt es sieben Zugänge. Der zuletzt dünne Kader ist somit größer. Trainer Nabil Habboubi hat nun mehr Variationsmöglichkeiten. 

Von Heiko Schmidt

Zum Kader der Backnanger Volleyballerinnen gehören momentan 13 Spielerinnen. Die Mannschaft hat aber gegenüber der vergangenen Oberligasaison ein etwas anderes Gesicht. Diagonalspielerin Lisa Kugler aus Murrhardt verließ den Verein, sie studiert in Ulm. Zuspielerin Gizem Tablacioglu zog sich aus beruflichen Verpflichtungen zurück. Aus dem gleichen Grund tritt Verena Bachmann kürzer. Die Zuspielerin wird nur noch mitspielen, wenn es personelle Engpässe gibt. Libera und Abwehrchefin Carola Hammerl steht aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. „Sie hinterlässt eine große Lücke“, sagt Habboubi.

Diese soll von Laura Ehleiter geschlossen werden. Sie rückt von der zweiten Mannschaft auf. „Laura ist ein guter Ersatz“, zeigt sich der TSG-Trainer zufrieden. Ein weiterer Zugang ist Milana Schroeder. Die Mittelblockerin kommt auch vom zweiten Backnanger Team. „Sie hat sich bislang gut eingeführt.“ Aus der zweiten TSG-Vertretung rücken auch die Zugänge Nummer drei und vier auf. Frederike Peuser wird auf den Außenpositionen spielen. Linkshänderin Maren Sterzel war in der vergangenen Runde noch als Zuspielerin im Einsatz. Habboubi will sie aber nun als Diagonalspielerin auflaufen lassen.

Von der Männermannschaft der TSG stößt Andrea Wagner zu den Frauen. Die 25-Jährige fühlt sich auf der Libera-Position zu Hause. „Sie ist auch eine Allrounderin“, lobt Coach Habboubi. Er freut sich auch auf Magdalena Kozlakowski. „Sie hat in Lübeck in der Oberliga und in Hamburg in der Zweiten Liga gespielt.“ Kozlakowski zog aus beruflichen Gründen in den Süden. Die 28-Jährige wird als Mittelblockerin bei der TSG eingesetzt. „Die ersten Eindrücke sind sehr gut.“ Siebter und letzter Zugang ist Leonie Maaß vom TV Murrhardt. Die 15-Jährige kann außen und in der Mitte spielen. „Sie macht sich gut. Ich kenne Leonie noch aus der Jugend“, sagt Habboubi. Der Coach wohnt in Murrhardt und war dort auch als Übungsleiter tätig.

Nun richtet er den Blick auf die neue Saison. „Unsere erste Vorbereitungsphase ist abgeschlossen.“ Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil am 27. August. „Wir wollen alles testen, ob es der richtige Weg ist, den wir eingeschlagen haben.“ Deswegen spielen die TSG-Volleyballerinnen bei den Turnieren in Ludwigsburg (144./15. September) und in Fellbach (21.September) mit. Nicht mitwirken kann dabei Antonija Blaskic. Sie muss wegen eines Bänderrisses noch bis zum Jahresende pausieren. „Ich hoffe, dass sie uns dann wieder zur Verfügung steht“, sagt Habboubi. Der 49-Jährige möchte doch noch mehr Variationsmöglichkeiten haben, denn: „In der vergangenen Runde war es personell sehr eng.“

Die TSG hat aus der Saison 2012/2013 gelernt. „Wir wollen nicht bis zum letzten Spiel um den Ligaverbleib zittern müssen.“ Deswegen heißt nun das Saisonziel: Frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Und das soll mit dem personellen Umbruch innerhalb der Mannschaft realisiert werden.


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