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03.09.2013

Verbleib in der Oberliga gesichert

Volleyballerinnen der TSG Backnang verlieren aber ihr letztes Saisonspiel gegen den MTV Ludwigsburg mit 1:3

Die Volleyballerinnen der TSG Backnang spielen ein weiteres Jahr in der Oberliga. Der Ligaverbleib wurde am letzten Spieltag gesichert. Backnang verlor zwar seine Heimpartie gegen den MTV Ludwigsburg mit 1:3, war aber bei Punktgleichheit einen Satz besser als die TSG Reutlingen, die nun in die Abstiegsrelegation muss.

Kämpfte mit der TSG im letzten Saisonspiel der TSG-Volleyballerinnen: Annelie Müller.Archivfoto: A. Becher

(ms). Backnangs Trainer Nabil Habboubi durfte im letzten Saisonspiel auf den fast kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich auf Leonie Maaß (verletzt) und Laura Ehleiter (beruflich verhindert) fehlten. Schon vor dem Spielbeginn war sicher, dass Backnang nicht mehr auf den Relegationsplatz abrutschen konnte. Grund: Reutlingen gewann schon am Nachmittag bei der SG Nürtingen/Wernau mit 3:1, wäre bei einer 0:3-Niederlage der Backnangerinnen vom Ballverhältnis her schlechter. Von den Punkten und Sätzen wären beide Teams gleichauf gewesen.

Dennoch begann Backnang den ersten Satz ziemlich nervös und unkonzentriert. Beim Stande von 22:14 für den MTV Ludwigsburg sorgte Franziska Schlipf mit guten Aufschlägen dafür, dass Backnang etwas ins Spiel kam. Jedoch war der Satzverlust nicht mehr zu verhindern. Mit 25:19 ging dieser an den MTV.

Doch so leicht wollten sich die Murrtalerinnen nicht geschlagen geben. Habboubi stellte im zweiten Durchgang um. Gloria Heller, nach Verletzung und Auslandsaufenthalt wieder einsatzbereit, verteilte die Bälle clever. Milana Schroeder nutzte dies und setzte Ludwigburg mit guter Blockarbeit und Angriffsbällen unter Druck. Jeder Ball war hart umkämpft. Antonia Blaskic, bei ihrem ersten Spiel nach über einem Jahr Verletzungspause, beendete mit guten Aufschlägen den zweiten Abschnitt 25:23 für die TSG Backnang.

Der dritte Durchgang verlief fast identisch wie der erste Satz. Es wollte bei den Gastgeberinnen nichts so richtig klappen. Trotz großen Einsatzes von Caroline Lachenmaier und Andrea Wagner in der Abwehr sowie teils gut platzierten Angriffen von Andrea Lachenmaier kam Backnang nicht ins Spiel. So wurde der Satz nach 23 Minuten mit 14:25 verloren.

Der vierte Abschnitt begann ziemlich ausgeglichen. Immer wieder fand Annelie Müller mit starken und platzierten Angriffen über die Mitte die Lücke im gegnerischen Feld. Doch zur Mitte des Satzes schlichen sich wieder Konzentrationsfehler ein, welche Ludwigsburg gnadenlos ausnutzte und auf 23:15 davonzog. Trotz Aufbäumens der TSG-Mannschaft war der Abstand schon zu groß. Der Satz ging mit 25:18 an Ludwigsburg.

Bachmann, Blaskic, Heller, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Wagner.

Noch nicht ganz auf der sicheren Seite

Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen verlieren in Dettingen mit 0:3 Spannendes Saisonfinale

Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen machten es beim Tabellenzweiten TTV Dettingen/Teck in allen Sätzen spannend. Am Ende hatte die TSG aber immer das Nachsehen, verlor also mit 0:3. Ganz in trockenen Tüchern ist der Klassenverbleib vor dem Saisonfinale noch nicht.

(mis). Voll motiviert nahmen die Murrtalerinnen den ersten Durchgang in Angriff. Es sah zunächst auch ganz gut aus. Vor allem die guten Pässe von Andrea Lachenmaier und die hart geschlagenen Bälle von Annelie Müller bescherten Backnang eine 8:3-Führung. Dank einer guten Aufschlagserie gelangen Dettingen danach elf Punkte in Folge. Die TSG lag also mit 8:14 hinten, doch davon waren die Gäste nicht aus der Ruhe zu bringen. Mit guten Aufschlägen von Franziska Schlipf sowie Carolin Lachenmaier schlugen sie zurück. Sämtliche Punkte waren nun hart umkämpft, die TSG hatte am Ende aber Pech 26:28.

Der zweite Satz ähnelte dem ersten. Es waren spannende Ballwechsel. Backnang war mit Dettingen bis zum 18:18 auf Augenhöhe dank der guten Blockarbeit sowie den starken Angriffen von Lisa Müller und Milana Schroeder. Wieder fehlte aber auf der Zielgeraden das letzte Quäntchen Glück. Der Satz ging mit 22:25 verloren.

Im dritten Abschnitt baute Trainer Nabil Habboubi seine Truppe um. Unter anderem, weil sich Annelie Müller bereits im ersten Satz verletzt hatte. Andrea Lachenmaier ging auf die Außenposition, Verena Bachmann fungierte nun als Zuspielerin. Andrea Wagner erkämpfte in der Abwehr viele schon verloren geglaubte Bälle, weshalb sich Dettingen erneut nicht absetzen konnte. Bis zum 19:19 hielt die TSG mit dem Zweiten mit, schien den vierten Satz erzwingen und die Hoffnung auf wenigstens einen Zähler weiter am Leben erhalten zu können. Doch daraus wurde nichts. Wieder hatte Dettingen den besseren Endspurt, wieder hatte die TSG mit 22:25 das Nachsehen. 0:3 also, kein Punktgewinn.

Vor dem letzten Duell dieser Runde am Samstag um 20 Uhr zu Hause gegen Ludwigsburg ist Backnang noch nicht gerettet. Um den Absturz auf den Relegationsplatz aus eigener Kraft zu vermeiden, benötigt die TSG noch einen Punkt. Eine 2:3-Niederlage würde also schon reichen. Bei einem 0:3 oder 1:3 kommt es darauf an, was Reutlingen und Horgenzell machen.

Mannschaft: Bachmann, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Lisa Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

Wichtiger Erfolg für die TSG-Frauen

Backnanger Oberliga-Volleyballerinnen gewinnen mit 3:1

Die Volleyballerinnen der TSG Backnang machten einen großen Schritt zum Verbleib in der Oberliga. Sie behielten beim Tabellennachbarn SV Horgenzell mit 3:1 die Oberhand. Um sicher die Relegation zu vermeiden, benötigt das TSG-Team aus den letzten beiden Saisonspielen noch einen Punkt.

 meiden, benötigt das TSG-Team aus den letzten beiden Saisonspielen noch einen Punkt.
Spielte wie ihre Mannschaftskameradinnen konzentriert: Andrea Wagner (vorne).Foto: A. Becher

(mis). Mit acht Spielerinnen hatte sich Trainer Nabil Habboubi auf den Weg nach Horgenzell gemacht. Das Ziel war klar: Drei Punkte mussten her. Das Hinspiel hatte die TSG mit 3:2 gewonnen.

Hoch motiviert ging Backnang daher in den ersten Satz. Es lief alles nach Plan. Mit guten Angriffen von der wieder einsatzbereiten Lisa Müller führten die Gäste schnell mit 11:7. Horgenzell kam in diesem Durchgang nicht ins Spiel. Mit guten und platzierten Aufschlägen wurde der Vorsprung auf 25:14 ausgebaut.

Im zweiten Abschnitt stellte sich Horgenzell immer besser auf das Spiel der TSG ein. Bei den Backnangerinnen schlichen sich Leichtsinnsfehler ein, welche Horgenzell nutzte und den Satz mit 25:20 gewann. Im dritten Durchgang nahm Trainer Habboubi eine Änderung vor. Andrea Lachenmaier nahm die Zuspielerposition ein. Sie setzte ihre Angreiferinnen clever ein, sodass Carolin Lachenmaier und Annelie Müller immer wieder punkteten. Doch so leicht gab sich Horgenzell nicht geschlagen. Bis zum 15:15 war es eine ausgeglichene Partie. Jedoch zog Horgenzell davon. Beim 23:19 für die Gastgeberinnen zeigte Milana Schroeder starke Nerven beim Aufschlag. Backnang gewann mit 25:23.

Den Drei-Punkte-Sieg zum Greifen nahe, gingen die Murrtalerinnen in den vierten Satz. Franziska Schlipf legte mit guter Blockarbeit den Grundstein zur 5:0-Führung. Eine starke Abwehrleistung von Andrea Wagner sowie eine Aufschlagserie von Verena Bachmann führten dazu, dass Horgenzell nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Backnang behielt ungefährdet mit 25:16 die Oberhand. Mit dem Sieg zogen die TSG-Volleyballerinnen an Horgenzell vorbei und liegen nun vor den zwei letzten Saisonspielen auf dem sechsten Tabellenplatz.

Bachmann, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Lisa Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

TSG-Rumpfteam erkämpft Zittersieg 

3:2 für die Oberliga-Volleyballerinnen bei Schlusslicht Ulm

Es war eine Zitterpartie, doch letztlich behielt das Rumpfteam der TSG-Volleyballerinnen bei Oberliga-Schlusslicht SSV Ulm mit 3:2 die Oberhand. Backnang vergrößerte sein Polster auf den Relegationsplatz um weitere zwei Punkte.

Gab Milana Schroeder die richtigen Tipps: TSG-Trainer Nabil Habboubi.
Foto: A. Becher

(mis). Wegen Verletzungen und berufsbedingten Ausfällen war TSG-Trainer Nabil Habboubi wieder gezwungen, sein Team umzustellen. Die verbliebenen sieben Volleyballerinnen wollten trotzdem mit aller Macht gewinnen und begannen stark. Eine Aufschlagserie von Zuspielerin Verena Bachmann bescherte Backnang eine 5:0-Führung. Rasch stand es aber 7:7. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Ulm mit 25:23 für sich entschied.

Im zweiten Durchgang wollte die TSG noch konzentrierter zu Werke gehen, doch es blieb beim Vorhaben. Aufschlags- und Annahmefehler führten zu einem konstanten Drei- bis Vier-Punkte-Rückstand. Ein 21:25 brachte Backnang endgültig an den Rand einer Pleite beim Tabellenletzten.

Aber: Die Murrtalerinnen gaben in dieser kritischen Situation nicht auf. Im dritten Durchgang waren beide Teams immer auf Augenhöhe. Bei Backnang überzeugte Franziska Schlipf mit guten Aufschlägen. Beim Stande von 24:24 wars Carolin Lachenmaier, die mit zwei starken Aufschläge einen Haken unter den Satz machte.

Mit ihren starken Annahmen legte Andrea Wagner im vierten Abschnitt die Basis für gute Zuspiele. Mehrmals punktete TSG-Mittelangreiferin Milana Schroeder mit klugen Lobs. Eine gute Übersicht legte Andrea Lachenmaier an den Tag, fand mit ihren Angriffen immer wieder Lücken in den Reihen der Rivalinnen. Mit einem 25:15 war der Satzausgleich hergestellt.

Für den fünften Durchgang mobilisierten die Backnangerinnen noch einmal alle Kräfte. Es war schließlich Annelie Müller, die mit einer Aufschlagserie die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Der verwandelte Matchball zum 15:13 sorgte für Jubel.

Bachmann, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

TSG Backnang lässt nichts anbrennen

Oberliga-Volleyballerinnen schlagen TG Bad Waldsee mit 3:0

Den angepeilten 3:0-Heimsieg landeten die Oberliga-Volleyballerinnen der TSG Backnang gegen den Vorletzten TG Bad Waldsee. Das Team von Trainer Nabil Habboubi sollte mit dem Abstieg eigentlich nichts mehr zu tun haben und kann den Blick vorsichtig nach oben richten.

Überwanden den Block der TG Bad Waldsee ein ums andere Mal: Andrea Lachenmaier und die Volleyballerinnen der TSG Backnang, die mit 3:0 die Oberhand behielten.Foto: E. Layher

(ms). Backnangs Kader war durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Lisa Müller, Leonie Maaß und Frederike Peuser dezimiert. Trotzdem startete das Team voller Elan in die Partie, erspielte sich im ersten Durchgang schnell eine 12:3-Führung. Daran hatte Andrea Lachenmaier mit harten und platzierten Aufschlägen einen großen Anteil. Diesen klaren Vorsprung verwaltete die TSG bis zum verwandelten Satzball (25:17), obwohl die Gäste alles versuchten, um doch noch einmal heranzukommen.

Zu Beginn des zweiten Satzes schwand bei Backnang die Konzentration. Die TG Bad Waldsee schaffte es aber nicht, daraus großes Kapital zu schlagen. Es war nur so, dass beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe waren (16:16). Dann legte Laura Ehleiter, die wegen des Berufes wohl ihr letztes Spiel in dieser Runde bestritten hat, mit einer guten Abwehrleistung die Basis fürs Davonziehen. Die Bälle landeten bei Zuspielerin Verena Bachmann, die wiederum Mittelangreiferin Annelie Müller in Szene setzte. Langsam zog Backnang davon 22:20. Mit Angriffen von Franziska Schlipf machte die TSG den Sack zu (25:22).

Nun sollte mit einem Drei-Satz-Sieg ein Dreier geholt und kein Punkt verschenkt werden. Carolin Lachenmaiers starke Aufschlagserie brachte eine 12:8-Führung. Nun kam es zu langen Ballwechseln, weil Bad Waldsee noch nicht klein beigab. Am starken TSG-Block um Milana Schroeder bissen sich die Gäste aber die Zähne aus. Dazu gesellte sich die Top-Annahme von Libera Andrea Wagner. Nach 18 Minuten war mit dem 25:13 der 3:0-Sieg perfekt.

Knüpft Backnang an diese Vorstellung an, sind die Aussichten auf einen Platz im oberen Tabellenbereich nicht schlecht.

Bachmann, Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

TSG-Frauen landen einen wichtigen Auswärtssieg

Oberliga-Volleyballerinnen aus Backnang behalten beim TSV Georgii Allianz Stuttgart mit 3:1 die Oberhand

Die Volleyballerinnen der TSG Backnang landeten in der Oberliga einen wichtigen Sieg. Sie setzten sich beim Dritten TSV Georgii Allianz Stuttgart II überraschend mit 3:1 durch und stehen weiterhin auf dem siebten Rang.

(ms). Motiviert begannen die Backnangerinnen. Trainer Nabil Haboubbi musste aufgrund von Personalsorgen einige Umstellungen vornehmen. Die Wechselmöglichkeiten schrumpften, denn nicht nur Leonie Maaß sagte aus gesundheitlichen Gründen ab, sondern auch Frederike Peuser meldete sich kurzfristig krank.

Verena Bachmann spielte auf der Zuspieler-Position. Sie startete mit einer Aufschlagserie und sorgte so für die 6:0-Führung. Die Stuttgarterinnen holten schnell auf. Es begann ein Kopf-an-Kopf-Rennen 15:15. Die Backnangerinnen hatten danach Pech. Mittelblockerin Lisa Müller knickte bei der Landung nach einem Block um und verletzte sich am Sprunggelenk, sodass sie nicht mehr weiterspielen konnte. Es kam Laura Ehleiter, die auf der für sie ungewohnten Position eine gute Leistung zeigte. Zudem kam die eigentliche Zuspielerin Andrea Lachenmaier zum Außenangriff rein. Backnang kämpfte und holte sich mit 26:24 den ersten Satz.

Im zweiten Durchgang stellte Trainer Habboubi nochmals um. Die Außenangreiferin Annelie Müller spielte auf der Mittelposition. Die TSG knüpfte an die gute kämpferische Leistung an. Mit starken Aufschlägen setzten die Gäste die Gegnerinnen unter Druck und gewannen auch den zweiten Satz 25:13.

Im dritten Abschnitt schlichen sich Fehler im Angriff der TSG ein. Aber auch die Blockarbeit der Stuttgarterinnen hatte sich nun stark verbessert. So stand es 24:14 für den TSV. Durch eine Aufschlagserie von Franziska Schlipf gewann die TSG einige Punkte. Jedoch war der Abstand zu groß, die Backnangerinnen gaben den Satz ab 19:25. Sie waren heiß auf drei Zähler und bündelten alle Kräfte. Dies zahlte sich aus. Andrea Lachenmaier punktete mit ihren Aufschlägen. Annelie Müller und Milana Schroeder blockten stark, sodass die TSG auf 19:10 davonzog. Die Stuttgarterinnen hielten mit guten Aufschlägen dagegen. Das Habboubi-Team war aber nicht mehr aufzuhalten. Nach guter Annahme- und Abwehrarbeit von Libera Andrea Wagner sorgte Bachmann für starke Zuspiele. Nach kurzer Aufholjagd des TSV zum 20:24 beendete Carolin Lachenmaier den Satz mit einem Angriff zum 25:20.

Die Freude über den Sieg war groß, denn die TSG baute den Abstand auf den Relegationsplatz aus. Zudem bezwangen die Backnangerinnen ein Spitzenteam.

Bachmann, Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Lisa Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

TSG hält gut mit, verliert aber

Backnanger Volleyballerinnen ziehen gegen Oberliga-Spitzenreiter Fellbach mit 1:3 den Kürzeren

Die Volleyballerinnen der TSG Backnang hielten im Oberliga-Heimspiel gegen Tabellenführer SV Fellbach gut mit. Am Ende setzte es aber eine 1:3-Niederlage.

(ms). Motiviert begann die TSG Backnang. Jedoch lagen die Backnangerinnen zu Beginn des ersten Satzes mit 1:3 hinten. Doch Frederike Peuser punktete mit guten Aufschlägen, machte den Rückstand wett und brachte die Gastgeberinnen mit 8:3 in Führung. Es wurde um jeden Ball wacker gekämpft. Jedoch ließ die Konzentration bei den Backnangerinnen nach. Es wurden viele Punkte durch verschlagene Aufschläge verschenkt. Dies führte dazu, dass Fellbach zum 18:18 ausglich. Durch den guten Block von Franziska Schlipf und Milana Schroeder punktete die TSG. Der Satz wurde mit guten Aufschlägen von Carolin Lachenmaier beendet, die Gastgeberinnen gewannen mit 25:21.

Die Freude über den gewonnenen ersten Durchgang war groß. Daran sollte im zweiten Satz angeknüpft werden. Bis Mitte des Abschnittes sah es gut aus. Zuspielerin Andrea Lachenmaier spielte die Pässe variabel 16:16. Jedoch ließ die Annahme der Backnangerinnen stark nach. Somit war es den Fellbacherinnen möglich, eine Aufschlagserie zu machen. Es stand schnell 23:16 für die Gäste. Diesen Rückstand holte Backnang nicht mehr auf und unterlag mit 18:25. Die TSG wollte jedoch nicht kampflos aufgeben. Es wurde im dritten Satz um jeden Ball gekämpft. Keine Mannschaft setzte sich ab 6:6. Jedoch gab es wieder Unsicherheiten in der Annahme. Fellbach zog auf 12:6 davon. Die TSG hielt dagegen und verkürzte mit platzierten Aufschlägen auf 16:18. Die Konzentration und die Leistung wurden nicht gehalten. Es schlichen sich wieder Fehler in der Annahme und im Angriff ein. Fellbach behauptete sich mit 25:20. Im vierten Satz wollte der TSG nichts gelingen. Fellbach erarbeitete sich einen 12:1-Vorsprung. Auch die Wechsel von Trainer Nabil Haboubbi brachten nicht den gewünschten Erfolg. Sein Team verlor mit 11:25.

Bachmann, Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Müller, Schlipf, Schroeder, Peuser, Wagner.

Wichtiger Sieg beim Rückrundenstart

Volleyballerinnen der TSG Backnang gewinnen in der Oberliga bei der TSG Reutlingen mit 3:1

Die Oberliga-Volleyballerinnen der TSG Backnang landeten beim Rückrundenauftakt einen wichtigen Sieg. Sie behielten beim Tabellennachbarn TSG Reutlingen mit 3:1 die Oberhand und stehen auf dem siebten Rang.

(ms). Motiviert starteten die Backnangerinnen in den ersten Satz. Anfangs war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen 7:7. Mit taktisch gut gespielten Angriffen von Lisa Müller und Franziska Schlipf holten sich die TSG-Frauen einen Punkt nach dem anderen. Durch gute Aufschläge von Milana Schroeder war es den Backnangerinnen möglich, sich abzusetzen und den Abstand zu halten. Sie gewannen den ersten Satz mit 25:18.

Auch im zweiten Durchgang sah es zunächst gut für die TSG aus. Es wurden lange Ballwechsel gewonnen. Jedoch ließ gegen Ende des Satzes die Konzentration nach, es wurden somit wichtige Punkte verloren. Diese wurden nicht mehr aufgeholt, sodass die Gäste den Satz mit 20:25 an Reutlingen abgeben mussten.

Doch Backnang ließ sich davon nicht unterkriegen, startete mit großem Willen und einem Sieg vor den Augen in den dritten Abschnitt. Durch die gute Abwehr von Libera Andrea Wagner, die erstmals seit einigen Monaten wieder fest auf dieser Position spielte, wurden harte Angriffe von Reutlingen abgewehrt. Auch der starke Block von Annelie Müller führte dazu, dass Backnang konstant mit vier Punkten vorne lag. Durch gutes und konzentriertes Zusammenspiel der Mannschaft ging der dritte Durchgang an die Murrtalerinnen. Den Sieg und die drei Punkte wollten sie sich nicht mehr nehmen lassen. Durch Zuspielerin Andrea Lachenmaier, die eine Hammer-Aufschlagsserie ablieferte, lagen die Gäste schnell mit 13:2 vorne. Mutig griffen sie an und machten einen Punkt nach dem anderen. Doch so leicht wollten es die Reutlingerinnen den Gegnerinnen nicht machen und kämpften sich etwas heran. Doch ließen die Backnangerinnen nicht nach und hielten ihren deutlichen Vorsprung, sodass der entscheidende Satz mit 25:14 gewonnen wurde und die drei Punkte nach Backnang gingen.

Der erste Sieg in der Rückrunde war somit perfekt. Dem Team von Trainer Nabil Habboubi gelang ein wichtiger Sieg gegen den Tabellennachbarn, von dem man sich etwas absetzte. Backnang will im nächsten Spiel an diese Leistung anknüpfen und wieder punkten.

Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Schlipf, Schroeder, Peuser, Wagner.

TSG unterliegt trotz großem Kampfes

Backnanger Volleyballerinnen ziehen im letzten Spiel der Oberliga-Vorrunde bei der SG Nürtingen/Wernau mit 0:3 den Kürzeren

 Mit einer Niederlage beendeten die Volleyballerinnen der TSG Backnang die Vorrunde in der Oberliga. Sie verloren bei der SG Nürtingen/Wernau nach großem Kampf mit 0:3.

Zeigte eine gute Leistung im Angriff: Franziska Schlipf. Trotzdem wurde die Niederlage nicht verhindert.Foto: A. Becher

(ms). Mit einer dezimierten Mannschaft traten die Backnangerinnen an. Trainer Nabil Habboubi hatte einige Aufstellungssorgen. So musste er das Fehlen der Außenangreiferinnen Carolin Lachenmaier und Frederike Peuser (beide krank) kompensieren. Die fehlende Libera Laura Ehleiter (private Gründe) wurde von der Außenspielerin Andrea Wagner vertreten, die ihre Aufgabe gut meisterte. Auf die Außenposition rückte die Backnanger Jugendspielerin Leonie Maaß.

Zu Beginn des ersten Satzes machte sich die ungewohnte Aufstellung bemerkbar. Schnell lag die TSG hinten. Die Gäste spielten sich trotz sehr guter Abwehr von Andrea Wagner und starker Aufschläge von Milana Schroeder, die ihr Team etwas heranführte, keine Vorteile heraus. Der erste Durchgang ging mit 25:17 an Nürtingen/Wernau.

Auch im zweiten Abschnitt kämpften die Backnanger Frauen hart um jeden Ball. Trotzdem lagen sie ständig mit fünf Punkten hinten. Gute Aufschläge von Maaß und starke Angriffe von Franziska Schlipf reichten nicht aus, sodass auch der zweite Satz verloren ging 15:25.

Vor dem dritten Durchgang stellte Coach Habboubi nochmals um. Gloria Heller war nach ihrer Verletzung dabei und verteilte die Bälle geschickt. Andrea Lachenmaier, die auf die Außenposition wechselte, nutzte die Zuspiele und punktete. Bis zum 16:16 sah es gut aus für die Backnangerinnen. Doch dann schlichen sich einige Fehler in der Abwehr ein, sodass die Gäste erneut das Nachsehen hatten. Sie unterlagen mit 21:25.

Nach dem Abschluss der Vorrunde steht die TSG auf dem siebten Tabellenrang. Die neuformierte Backnanger Mannschaft ist trotz schwankender Leistungen in der Hinrunde mit ihrer Platzierung recht zufrieden. In der Rückrunde will die TSG vor allem durch gute und konstante Leistung überzeugen.

Heller, Andrea Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Schlipf, Schroeder, Wagner.

Backnang leuchtet dem Schlusslicht heim

Oberliga-Volleyballerinnen der TSG bezwingen den SSV Ulm mit 3:0 und klettern in der Tabelle auf den siebten Rang

Ein 3:0-Sieg gelang Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen im Heimspiel gegen Schlusslicht SSV Ulm. Dank des Erfolgs kletterte die TSG in der Tabelle um einen Rang nach oben auf Platz sieben.

Zeigte mit Backnang eine ordentliche Leistung: Lisa Müller, die mit der TSG gegen Schlusslicht Ulm zu einem klaren 3:0-Sieg kam.Foto: A. Becher

(pm). Zu Beginn sah es schlecht aus für die Gastgeberinnen. Sie fanden nicht richtig ins Spiel. Bis zum 18:21 lag die TSG konstant hinten. Nun begann die Aufholjagd. Beim 22:22 nahm Ulms Trainerin eine Auszeit, um den Satzerfolg sicherzustellen. Die Rechnung ging nicht auf. Clevere Angriffe von Franziska Schlipf verunsicherten den gegnerischen Block und die TSG gewann noch 25:22.

Der zweite Durchgang war dann eine klare Angelegenheit. Backnang lag gegen den punktlosen Tabellenletzten ständig deutlich vorne. Auch weil der gute Ulmer Angriff immer wieder geblockt wurde. Vor allem TSG-Mittelangreiferin Milana Schroeder tat sich dabei hervor. Am Ende hieß es 25:14 für die Gastgeberinnen.

Nun war die Heimmannschaft nicht mehr zu stoppen. Das mögliche 3:0 vor Augen motivierte die TSG-Frauen. Platzierte Aufschläge und starke Abwehraktionen sorgten dafür, dass sichere und durchdachte Angriffe gestartet werden konnten. Stark dabei: Mittelblockerin Lisa Müller. Nach eineinhalb Stunden war das Spiel vorbei: Die TSG gewann 25:20 und damit den gesamten Vergleich.

Ehleiter, Heller, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Wagner

Volleyballerinnen landen wichtigen Erfolg

Backnang behält in der Oberliga-Begegnung bei der TG Bad Waldsee mit 3:2 die Oberhand 1:2-Rückstand wettgemacht

Einen Auswärtssieg landeten die Oberliga-Volleyballerinnen der TSG Backnang. Das Team von Trainer Nabil Habboubi gewann bei der TG Bad Waldsee mit 3:2.

(ml). Für Backnang ging es darum, den drittletzten Platz zu halten und nicht abzurutschen. Der erste Satz lief anders, als es sich die TSG vorgestellt hatte. Nervosität in der Annahme brachte die Gäste schnell mit 1:7 in Rückstand. Trotz guter Aufschläge von Carolin Lachenmaier kam die TSG nicht entscheidend heran 19:25. Im zweiten Durchgang nahm Trainer Habboubi Änderungen vor. Bis zum 5:5 war das Spiel ausgeglichen. Man merkte den Backnangerinnen an, dass sich ihre Nervosität legte. Beim 10:6 kam Milana Schroeder zum Aufschlag. Bad Waldsee hatte seine Schwierigkeiten mit den starken Aufschlägen sowie den guten Angriffen von Frederike Peuser und Franziska Schlipf, sodass Schroeder ihren Aufschlag erst beim 23:6 abgab. Der Satz ging mit 25:8 an die TSG-Mannschaft. Sie setzte ihr gutes Spiel nicht fort. Die Angriffe scheiterten oft am guten TG-Block. Nach langen und umkämpften Ballwechseln gab Backnang den Satz mit 15:25 ab. Im vierten Abschnitt ging ein Ruck durchs Team. Die TSG spielte mit Übersicht. Durch clever gelegte Lobs von Annelie Müller und der besser werdenden Annahme durch Laura Ehleiter sowie guten Aufschlägen von Lisa Müller gewann Backnang mit 25:20. Im Tiebreak sorgten die cleveren Zuspiele von Andrea Lachenmaier und die gute Abwehrleistung von Andrea Wagner dafür, dass die TSG mit 15:11 gewann.

Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Wagner.

TSG-Frauen sind chancenlos

Backnanger Oberliga-Volleyballerinnen verlieren ihr Heimspiel gegen Stuttgart II mit 0:3

Ratlosigkeit bei den Volleyballerinnen der TSG Backnang: Das Team von Trainer Nabil Habboubi kassierte im Oberliga-Heimspiel gegen den TSV Georgii Allianz Stuttgart II eine 0:3-Niederlage. Die Gastgeberinnen waren chancenlos.

Hatten nach der deutlichen Heimniederlage viel Redebedarf: Trainer Nabil Habboubi und die TSG-Volleyballerinnen.Foto: B. Strohmaier

(fp). Zu Beginn sah es für die Backnangerinnen vielversprechend aus. Sie führten mit 6:1. Danach schlichen sich Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen ein. Sie gaben die Führung aus der Hand. Es stand 20:14 für die Stuttgarterinnen. Trotz einer Aufschlagserie von Lisa Müller, die ihrem Team 7 Punkte holte, musste die TSG den Satz mit 22:25 abgeben.

Im zweiten Durchgang waren beide Teams auf Augenhöhe. Ob es 4:4 stand oder 14:14, keine Mannschaft setzte sich klar ab. Kurz danach leisteten sich die Backnangerinnen wieder einige Fehler. Die Gäste nutzten dies und zogen auf 21:14 davon. Trotz einer starken Annahme und überlegten Angriffen zog die TSG mit 19:25 den Kürzeren.

Im dritten Satz klappte bei den Gastgeberinnen zunächst nichts mehr: Es stand 0:8 gegen die TSG. Verzweiflung machte sich breit im Team. Trainer Habboubi versuchte mit Einwechslungen den Satz zu retten. Es gelang etwas. Zuspielerin Maren Sterzel legte die Grundlage für einige erfolgreiche Angriffe, sodass sich die TSG an den TSV herankämpfte – 8:13. Doch es reichte nicht. Mit großem Abstand verlor Backnang auch den dritten Satz, in dem sich die TSG-Frauen nur 12 Punkte erkämpften. Während die Stuttgarterinnen ihren 3:0-Sieg feierten, zerbrachen sich die TSG-Spielerinnen den Kopf über die Leistung in dieser Partie. Sie hoffen auf eine Klärung in der nächsten Besprechung beim Training.

TSG Backnang: Andrea Lachenmaier, Annelie Müller, Schlipf, Ehleiter, Wagner, Maaß, Sterzel, Schroeder, Lisa Müller, Peuser.

Gut mitgehalten, trotzdem verloren

Oberliga-Volleyballerinnen der TSG unterliegen in Fellbach 1:3

Gut gespielt, dennoch verloren. So lautete das Fazit der Backnanger Oberliga-Volleyballerinnen nach dem Gastspiel bei Spitzenreiter SV Fellbach. 1:3 (13:25, 24:26, 28:26, 23:25) unterlag das TSG-Team in dem Rems-Murr-Duell trotz einer starken Leistung.

Hatte mit der TSG zweimal die Hand am Satzgewinn, verpasste ihn aber nach umstrittenen Entscheidungen: Andrea Wagner, die mit Backnang bei Spitzenreiter Fellbach mit 1:3 verlor. Foto: A. Becher

(mil). Von vornherein war klar, dass die Mannschaft von Trainer Nabil Habboubi als Außenseiter in die Kappelbergstadt fuhr. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass der Backnanger Coach vor seinem Engagement im Murrtal die Fellbacherinnen trainiert hatte.

Der erste Satz verlief nur anfänglich ausgeglichen. Dann setzten eigene Leichtsinnsfehler und starke Aufschläge der Gastgeberinnen die Murrtalerinnen immer wieder unter Druck, sodass sie schnell in Rückstand gerieten und diesen nicht wieder aufholen konnten. Am Ende gab es ein deutliches 25:13 für den SVF.

Auch zu Beginn des zweiten Durchganges lief es für die Gäste nicht besser. Ständig lagen sie mindestens fünf Punkte zurück. Eine Aufschlagserie von Franziska Schlipf wendete das Blatt. Die Backnangerinnen holten Punkt für Punkt auf. Bis zum Ende des Satzes gelang es keiner Mannschaft mehr, sich so richtig abzusetzen. Spannende und lange Ballwechsel zeichneten den Durchgang aus. Eine Fehlentscheidung des Schiedsgerichts beim Spielstand von 25:24 für Fellbach brachte dem Favoriten dann den entscheidenden Zähler.

Dennoch ging die TSG mutig und willensstark in den dritten Satz. Zunächst sah es auch gut für das Habboubi-Team aus. Immer wieder scheiterten die Fellbacherinnen mit ihren Angriffen an Milana Schroeder im Block. Doch leichte Konzentrationsfehler Backnangs sorgten dafür, dass der Spitzenreiter aufholte und beim 16:16 alles wieder offen war. Beide Teams lieferten sich erneut lange Ballwechsel und kämpften hart um jeden Punkt. Beim 26:25 für Fellbach kam Andrea Wagner zum Aufschlag. Dort zeigte sie starke Nerven und beendete den Satz für die Gäste zum glücklichen 28:26.

Im vierten Durchgang war es dank starker Angriffe von Annelie Müller und cleverem Spiel am Netz von Lisa Müller bis zum 11:11 ausgeglichen. Nach Schwierigkeiten bei der Annahme lagen die Murrtalerinnen kurz danach aber mit vier Zählern hinten. Bis zum 16:21 kam Backnang nicht näher. Dann ein starker Zwischenspurt zum 22:22, dem Andrea Lachenmaier mit schnellem und cleveren Zuspiel, mit dem sie ihre Mitstreiterinnen immer wieder in Szene setzte, den Boden bereitete. Das Glück war jedoch nicht aufseiten der Gäste. Erneut wurde der Satz beim Stand von 24:23 für Fellbach vom Schiedsgericht entschieden. Diesmal ging aber nicht nur der Satz, sondern das ganze Spiel an den SVF.

TSG Backnang: Ehleiter, Andrea Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Sterzel, Wagner.

TSG-Volleyballerinnen landen Heimsieg

Für das 3:2 gegen Reutlingen wird der Oberligist aus Backnang mit zwei Punkten belohnt – Habboubi-Team ist weiterhin Sechster

Zweiter Saisonsieg für Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen: Die TSG schlug die als Tabellendritter angereiste TSG Reutlingen zu Hause mit 3:2. Dafür gibt es nach dem neuen Reglement zwei Punkte, mit denen das Team von Trainer Nabil Habboubi den sechsten Platz verteidigt.

Zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und wurden mit einem 3:2-Sieg belohnt: Die TSG-Volleyballerinnen. Foto: B. Strohmaier

(fp). Zu Beginn des ersten Satzes hatten die TSG-Frauen erkennbare Probleme, zu ihrem Spiel zu finden. Die Folge war ein klarer Rückstand – 15:23. Durch eine Aufschlagserie von Lisa Müller verkürzten die Backnangerinnen zwar auf 22:23, doch die Wende blieb aus. Reutlingen hatte im ersten Durchgang mit 25:22 die Nase vorne.

Aber: Der starke Zwischenspurt im ersten Satz hatte dem Habboubi-Team ziemlich Mut gemacht. Mit ihren guten Zuspielen war Andrea Lachenmaier im zweiten Abschnitt maßgeblich dran beteiligt, dass sich die Murrtalerinnen schnell absetzten und mit einem 25:14 ausglichen. Der dritte Durchgang nahm zunächst einen ausgeglichenen Verlauf. Beim Stand von 13:13 war für beide Teams alles drin. Mit überlegten Angriffen über Milena Schroeder sorgte die TSG dafür, dass sich die Waage auf ihre Seite neigte – 25:20. Damit hatte Backnang zumindest einen Zähler für die noch immer mögliche 2:3-Niederlage schon einmal sicher. Hätten die Einheimischen im vierten Satz den Sack zugemacht, wären sie fürs 3:1 mit drei Punkten belohnt worden. Trotz der starken Angriffe von Frederike Peuser und den guten Abwehraktionen von Libera Laura Ehleiter hatte die TSG allerdings mit 23:25 das Nachsehen.

Der Tie-Break musste die Entscheidung über Heimsieg oder Heimniederlage, über einen oder zwei Zähler für Backnang herbeiführen. Bis zum 7:7 war alles offen. In dieser heiklen Situation mobilisierten die Gastgeberinnen ihre letzten Kräfte, zogen auf 14:9 davon. Habboubi nahm eine Auszeit, um den Rivalen aus dem Konzept zu bringen. Dann machte Geburtstagskind Franziska Schlipf mit einem Line-Angriff einen Haken unter die Partie, 15:9 – 3:2.

TSG Backnang: Ehleiter, Kozlakovski, Andrea Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Sterzel, Wagner.

Tapfer gewehrt, aber verloren

0:3 gegen Regionalligist Rottenburg: Pokal-Aus für Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen

Nichts war’s mit einer Überraschung. Die Oberliga-Volleyballerinnen der TSG Backnang verloren in der zweiten Verbandspokalrunde zu Hause gegen Regionalligist TV Rottenburg mit 0:3. Viel bitterer: Zuspielerin Gloria Heller erlitt vermutlich einen Außenbandriss und droht rund vier Wochen auszufallen.

 

Verletzte sich und fällt vermutlich vier Wochen aus: TSG-Zuspielerin Gloria Heller.Foto: A. Becher

(fp). Im ersten Satz sah es zunächst nach einer Überraschung aus. Rottenburg hatte Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen. Backnang zog auf 7:1 davon. Die zahlreichen Zuschauer in der Mörikehalle waren bester Stimmung, doch die Freude währte nicht lange. Mit guten Aufschlägen wendeten die Gäste das Blatt und lagen bald mit 13:9 vorne. Am Ende des Satzes stand es 25:13 für den Drittliga-Absteiger.

Anfangs zweiten Abschnitts schaffte es keines der beiden Teams, sich abzusetzen. Bis zum 10:10 war’s ein Duell auf Augenhöhe, dann drückte der Favorit doch wieder aufs Tempo und erarbeitete sich einen Vorsprung. Annelie Müller machte mit einer Aufschlagserie noch einige Zäher gut, mehr war aber nicht mehr drin – 19:25.

Auch im dritten Durchgang lief es erst einmal vielversprechend für die Einheimischen. Dann schlichen sich allerdings einige Aufschlagfehler ein. Beim Stand von 7:10 aus TSG-Sicht kam es knüppeldick. Zuspielerin Heller verletzte sich und wurde mit Verdacht auf einen Außenbandriss ausgewechselt. Andrea Lachenmaier kam für ihre Teamkollegin, die vermutlich etwa vier Wochen zuschauen muss. Nach der Unterbrechung wehrte sich Backnang zwar weiter nach Kräften, doch auch der dritte Satz ging verloren. Und zwar 15:25.

TSG Backnang: Ehleiter, Heller, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Sterzel, Wagner.

Punktgewinn beim Aufstiegsfavoriten

Volleyballerinnen der TSG Backnang verlieren in der Oberliga beim MTV Ludwigsburg mit 2:3, haben sogar den Sieg vor den Augen

Die Volleyballerinnen der TSG Backnang holten sich ihren dritten Punkt in der Oberliga-Saison. Sie verloren zwar beim Aufstiegsfavoriten MTV Ludwigsburg mit 2:3, dürfen sich aber aufgrund der neuen Punkteregel über einen Zähler freuen. Sogar ein Erfolg war möglich.

Kämpfte mit den Volleyballerinnen der TSG Backnang: Laura Ehleiter. Ihr Team verlor aber am Ende mit 2:3. Foto: A. Becher

(fp). Motiviert nahm die Mannschaft von TSG-Trainer Nabil Habboubi das dritte Saisonspiel in Angriff. Im ersten Satz setzte sich kein Team entscheidend ab. Auf beiden Seiten wurde um jeden Punkt gekämpft. Lange Zeit waren die Ludwigsburgerinnen und die Backnangerinnen auf Augenhöhe. Es stand 22:22. Die TSG zog davon und entschied den Durchgang für sich. Gute Aufschläge von Franziska Schlipf gaben den Ausschlag zum 25:23 für die Gäste.

Diese starke Leistung wiederholte die TSG im zweiten Satz nicht. Ludwigsburg gelang es, mit kurzen und platzierten Aufschlägen die Gegnerinnen aus der Murr-Metropole unter Druck zu setzen. So lagen die Backnangerinnen mit 9:17 hinten. Auch mit cleveren Angriffen von Andrea Wagner holte die TSG den großen Rückstand nicht mehr auf und verlor den zweiten Satz mit 18:25.

Dies ließen sich die Backnangerinnen nicht gefallen und kämpften erbittert mit dem Ziel, einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Dies gelang auch mit einer Aufschlagserie von Milana Schroeder, mit der vier Punkte geholt wurden. Gegen Ende des Satzes stand es 20:19 für die TSG-Frauen. Sie sammelten noch einmal alle Kräfte und gewannen den dritten Abschnitt mit 25:21. Die TSG hatte somit schon einen Punkt gesichert.

Im vierten Satz schwächelten die Frauen aus Backnang: Trotz guten Zuspiels von Andrea Lachenmaier und gelungenen Angriffen von Annelie Müller schlichen sich immer wieder leichte Fehler im Spiel der Gäste ein. Die TSG lag konstant mit fünf Punkten hinten (15:20). Dieser Rückstand wurde nicht mehr aufgeholt und führte zum zweiten Satzverlust. Es stand 2:2, der Tiebreak musste entscheiden. Anfangs sah es vielversprechend für die Backnangerinnen aus. Die Gäste führten mit 2:0. Die aus dem Urlaub zurückgekehrte Mittelblockerin Lisa Müller zeigte trotz der Trainingspause eine starke Leistung. Jedoch hatte am Schluss die Ludwigsburger Mannschaft mehr Ausdauer und Glück. Backnang musste sich mit 10:15 geschlagen geben. TSG-Coach Habboubi war trotzdem zufrieden mit der Leistung seines Teams und freute sich mit der Mannschaft um den hart umkämpften Punkt. Mit diesem stehen die Backnangerinnen in der Tabelle auf dem sechsten Rang.

TSG Backnang: Ehleiter, Heller, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Lisa Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Sterzel, Wagner.

Dettingen ist eine Nummer zu groß

Volleyballerinnen der TSG Backnang ziehen im Heimspiel der Oberliga gegen den Titelfavoriten mit 0:3 den Kürzeren

Nichts zu holen gab es für die Volleyballerinnen der TSG Backnang im zweiten Saisonspiel in der Oberliga. Die Mannschaft von Trainer Nabil Habboubi zog zu Hause gegen den TTV Dettingen mit 0:3 den Kürzeren und bleibt bei 2 Punkten in der Tabelle stehen.

Kämpfte wie ihre Mannschaftskameradinnen: Laura Ehleiter (vorne). Trotzdem war die 0:3-Niederlage nicht abzuwenden.

(peu). Es war klar, dass es für die Backnanger Volleyballerinnen gegen den Titelfavoriten aus Dettingen kein leichtes Spiel werden würde. Dies zeigte sich zu Beginn des ersten Satzes. Die TSG lag mit 0:4 hinten. Doch eine Aufschlagserie von Mannschaftsführerin Gloria Heller bescherte eine 6:4-Führung. Danach gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen – 12:12. Die stärkste Spielerin der Gäste kam zum Aufschlag und machte einige Punkte. Gegen Ende des Satzes kamen die Backnangerinnen auf, zogen aber mit 18:25 den Kürzeren.

Auch im zweiten Durchgang lief es nicht besser: Viele Fehler schlichen sich ein und führten dazu, dass die TSG konstant hinten lag, teilweise sogar mit sieben Punkten Rückstand (13:19). Doch so schnell wollte sich die TSG nicht geschlagen geben und die Zuschauer in der Mörikehalle nicht enttäuschen. Durch einen starken Block von Diagonalangreiferin Franziska Schlipf war es dem Gegner nicht mehr möglich, zum erfolgreichen Schlag zu kommen. So glich das Habboubi-Team zum 23:23 aus. Dettingen hatte Glück und behauptete sich – 26:24.

Nach dem knappen Verlust des zweiten Satzes starteten die TSG-Frauen motiviert in den dritten Abschnitt. Anfangs sah es hoffnungsvoll für die Gastgeberinnen aus, sie führten mit 6:5. Trotz des guten Zusammenspiels schlichen sich erneut Leichtsinnsfehler ein, die zum 12:21-Rückstand führten. Ohne große Hoffnung auf einen Sieg versuchte die TSG, nicht frühzeitig aufzugeben und noch einige Punkte zu erzielen. Der Satz endete mit 25:16 für Dettingen. Damit wurde die 0:3-Niederlage der Backnangerinnen besiegelt. Es war der erste Punktverlust für die TSG. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen den SV Horgenzell steht Backnang nun mit zwei Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.

TSG Backnang: Carolin Lachenmaier, Annelie Müller, Andrea Lachenmaier, Schlipf, Heller, Ehleiter, Wagner, Maaß, Peuser, Sterzel, Kozlakowski, Schroeder.

TSG zittert sich zum Auftaktsieg

Oberliga-Volleyballerinnen bezwingen zu Hause im ersten Saisonspiel den Aufsteiger Horgenzell knapp mit 3:2

Gute Nerven bewiesen Backnangs Oberliga-Volleyballerinnen zum Saisonauftakt. Im Heimspiel gegen den SV Horgenzell zitterte sich die TSG zu einem 3:2. Den Erfolg in dem Krimi sicherten sich die Gastgeberinnen dank eines 15:7 im Entscheidungssatz.

Bejubelten im ersten Saisonspiel den ersten Saisonsieg: Backnangs Oberligavolleyballerinnen. Die Mannschaft um Annelie Müller, Franziska Schlipf (Mitte) und Milana Schroeder musste aber lange zittern, ehe sie zu Hause Aufsteiger Horgenzell mit 3:2 bezwungen hatte.

(mil). Dass es gegen den Aufsteiger so spannend wurde, hatte sich Backnang selbst zuzuschreiben. Nachdem es die ersten zwei Durchgänge gewonnen hatte und im dritten Satz bereits 22:13 führte, verloren sie den Faden. Horgenzells Kapitänin Ilona Meschenmoser brachte mit ihren Aufgaben die TSG so durcheinander, dass die Partie fast gekippt wäre.

Die Mannschaft von Trainer Nabil Habboubi hatte allerdings auch zu Beginn Schwierigkeiten und lief zeitweise einem großen Rückstand hinterher. Erst nach dem 15:19 wendete sich das Blatt. Zu verdanken war das einer Aufschlagserie der Mittelblockerin Leonie Maaß. Am Ende hieß es knapp 25:23.

Auch der zweite Durchgang fing für die Murrtalerinnen nicht sonderlich gut an. Zwar kamen sie immer wieder an die Gäste ran, doch vorne lag Backnang nie. Erst gegen Ende des Satzes ging die TSG dank guter Abwehraktionen von Libera Laura Ehleiter und starken Angriffen von Außenangreiferin Andrea Wagner in Führung. Mit einer Aufschlagserie sorgte Mittelblockerin Milana Schroeder dafür, dass der Satz 25:22 gewonnen wurde.

Im dritten Durchgang sah es dann so aus, als würden die Gastgeberinnen mit einem glatten 3:0-Heimsieg in die Saison starten. Das souveräne Zuspiel von Stellerin Gloria Heller half Außenangreiferin Frederike Peuser, sich gegen den starken Block der Horgenzellerinnen zu behaupten. Beim 22:13 fehlten der TSG nur noch drei Punkte zum Erfolg. Doch so einfach machten es die Backnangerinnen nicht. Die Gäste starteten eine Aufholjagd, die von Unstimmigkeiten bei der TSG begünstigt wurde. Mit 25:23 ging der Durchgang noch an Horgenzell.

Auch der vierte Satz verlief nicht besser, immer wieder unterliefen Backnang Leichtsinnsfehler. Mit 18:25 verloren die Murrtalerinnen erneut. Es hieß 2:2.

Im Tiebreak gingen die TSG-Frauen wieder mit neuem Mut und Kampfgeist zu Werke. Dank platzierter und harter Angriffe von Diagonalspielerin Franziska Schlipf und Außenangreiferin Annelie Müller kam Backnang aus den Tief heraus und gewann den fünften Satz 15:7.

TSG Backnang: Ehleiter, Heller, Kozlakowski, Andrea Lachenmaier, Carolin Lachenmaier, Maaß, Annelie Müller, Peuser, Schlipf, Schroeder, Wagner.

Oberligateam befindet sich im Umbruch

Fünf Abgänge und sieben Zugänge bei den TSG-Volleyballerinnen

Umbruchstimmung gibt es bei den Oberligavolleyballerinnen der TSG Backnang. Fünf Spielerinnen stehen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr zur Verfügung. Hingegen gibt es sieben Zugänge. Der zuletzt dünne Kader ist somit größer. Trainer Nabil Habboubi hat nun mehr Variationsmöglichkeiten. 

Von Heiko Schmidt

Zum Kader der Backnanger Volleyballerinnen gehören momentan 13 Spielerinnen. Die Mannschaft hat aber gegenüber der vergangenen Oberligasaison ein etwas anderes Gesicht. Diagonalspielerin Lisa Kugler aus Murrhardt verließ den Verein, sie studiert in Ulm. Zuspielerin Gizem Tablacioglu zog sich aus beruflichen Verpflichtungen zurück. Aus dem gleichen Grund tritt Verena Bachmann kürzer. Die Zuspielerin wird nur noch mitspielen, wenn es personelle Engpässe gibt. Libera und Abwehrchefin Carola Hammerl steht aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. „Sie hinterlässt eine große Lücke“, sagt Habboubi.

Diese soll von Laura Ehleiter geschlossen werden. Sie rückt von der zweiten Mannschaft auf. „Laura ist ein guter Ersatz“, zeigt sich der TSG-Trainer zufrieden. Ein weiterer Zugang ist Milana Schroeder. Die Mittelblockerin kommt auch vom zweiten Backnanger Team. „Sie hat sich bislang gut eingeführt.“ Aus der zweiten TSG-Vertretung rücken auch die Zugänge Nummer drei und vier auf. Frederike Peuser wird auf den Außenpositionen spielen. Linkshänderin Maren Sterzel war in der vergangenen Runde noch als Zuspielerin im Einsatz. Habboubi will sie aber nun als Diagonalspielerin auflaufen lassen.

Von der Männermannschaft der TSG stößt Andrea Wagner zu den Frauen. Die 25-Jährige fühlt sich auf der Libera-Position zu Hause. „Sie ist auch eine Allrounderin“, lobt Coach Habboubi. Er freut sich auch auf Magdalena Kozlakowski. „Sie hat in Lübeck in der Oberliga und in Hamburg in der Zweiten Liga gespielt.“ Kozlakowski zog aus beruflichen Gründen in den Süden. Die 28-Jährige wird als Mittelblockerin bei der TSG eingesetzt. „Die ersten Eindrücke sind sehr gut.“ Siebter und letzter Zugang ist Leonie Maaß vom TV Murrhardt. Die 15-Jährige kann außen und in der Mitte spielen. „Sie macht sich gut. Ich kenne Leonie noch aus der Jugend“, sagt Habboubi. Der Coach wohnt in Murrhardt und war dort auch als Übungsleiter tätig.

Nun richtet er den Blick auf die neue Saison. „Unsere erste Vorbereitungsphase ist abgeschlossen.“ Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil am 27. August. „Wir wollen alles testen, ob es der richtige Weg ist, den wir eingeschlagen haben.“ Deswegen spielen die TSG-Volleyballerinnen bei den Turnieren in Ludwigsburg (144./15. September) und in Fellbach (21.September) mit. Nicht mitwirken kann dabei Antonija Blaskic. Sie muss wegen eines Bänderrisses noch bis zum Jahresende pausieren. „Ich hoffe, dass sie uns dann wieder zur Verfügung steht“, sagt Habboubi. Der 49-Jährige möchte doch noch mehr Variationsmöglichkeiten haben, denn: „In der vergangenen Runde war es personell sehr eng.“

Die TSG hat aus der Saison 2012/2013 gelernt. „Wir wollen nicht bis zum letzten Spiel um den Ligaverbleib zittern müssen.“ Deswegen heißt nun das Saisonziel: Frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Und das soll mit dem personellen Umbruch innerhalb der Mannschaft realisiert werden.


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