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125. Deutsche Meisterschaften und WM-Qualifikation - Teil 1
28.04.2013

TSG-Schwimmerin erreicht das EYOF-Finale bei den deutschen Meisterschaft in Berlin
Die vier Einzelstarterinnen der TSG Backnang überzeugen bei der deutschen Meisterschaft in Berlin. Krisitna Sorg sicherte sich im Jahrgang 2000 die Teilnahme am EYOF-Finale. Bestzeiten gab es für alle Aktiven.

(egf) Zum Auftakt der deutschen Titelkämpfe startete die Backnangerin Kristina Sorg am Freitag, dem zweiten Wettkampftag, über die 50 Meter Brust Sprintstrecke. Nach nur 34,89 Sekunden, eine Sekunde schneller als zuletzt, stieg sie wieder aus dem Becken. Damit erschwamm die Dreizehnjährige Platz 40 in der offenen Jahrgangswertung und erreichte als viertschnellste den Einzug in das Finale der besten acht aus den Jahrgängen 1999 und 2000, wo es um die Qualifikation zum EYOF 2013 ging. EYOF ist das „Europäische Olympische Jugend Sommer-Festival“ und soll bereits die jüngeren Aktiven auf  eine mögliche Teilnahme an olympischen Spielen vorbereiten. In diesem Finale konnte Kristina Sorg sich dann nochmals steigern und schwamm in 34,82 Sekunden auf Platz sechs.

Ebenfalls über 50 Meter Brust ging Sonja Molkenthin an den Start. Nach optimalem Start kam sie gut in Schwung, musste dann aber auf den letzten zehn Metern ihrem Trainingsrückstand wegen längerer Krankheit Tribut zollen. So benötigte sie 35,12 Sekunden, belegte Platz 49 und erreichte eine neue Saisonbestzeit. Der Meistertitel ging an Dorothea Brandt aus Essen in 31,29 Sekunden. Ebenfalls mit neuer Bestzeit am ersten Backnanger Tag dieser Meisterschaften stieg Johanna Schenk über die 50 Meter Rücken aus dem Wasser. 30,71 Sekunden bedeuteten Platz 30 in der Gesamtwertung sowie einen neuen Württembergischen- und Vereinsrekord. Mit dieser Zeit fehlten ihr nur 56 Hundertstelsekunden um sich für das B-Finale zu qualifizieren. Im A-Finale ging der Titel in 28,69 Sekunden an Selina Hocke vom ScW Berlin.
Am dritten Wettkampftag, griff dann auch Susanne Huthmacher über 200 Meter Rücken in das Geschehen ein. Sie fühlte sich gut und startete schnell in das erste Viertel der Rückenstrecke. Anschließend schwamm sie konstant weiter, zeigte noch einen famosen Endspurt und schlug nach nur 2:25,32 Minuten als dreiundvierzigste an, mehr als vier Sekunden schneller als im Jahr zuvor. Damit verbesserte sie sich im Vergleich zu den letzten deutschen Meisterschaften um über zwanzig Plätze. Der Meistertitel ging erneut an Selina Hocke vom ScW Berlin in 2:10,65 Minuten.


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