Turnen: Erfolgreiches Jahr für TSG Turnerin Emelie Petz
04.12.2017
Petz, die im Juni souverän fünffache deutsche Jugendmeisterin wurde und im Juli in Ungarn bei den europäischen Jugendspielen mit der Mannschaft die Bronzemedaille und am Boden die Silbermedaille gewonnen hatte, freut sich zum Abschluss eines anstrengenden Wettkampfjahres über ihre Erfolge. „Es war ein Hammer Wettkampf, so eine coole Stimmung und Atmosphäre erlebt man nur im Bundesligafinale", berichtet Petz immer noch sehr emotional vom Wettkampfgeschehen. Das DTL Finale, heuer zum zweiten Mal in Ludwigsburg in der MHP Arena ausgetragen, ist die ideale Wettkampfstätte für die Veranstaltung. Die Nähe zu den Athleten und die sensationelle Sicht auf jedes Geschehnis heizte die Stimmung in der Arena an. Knapp 30 Freunde und Verwandte aus Allmersbach fanden den Weg nach Ludwigsburg um „ihre Emi" und den MTV auf dem Weg zur insgesamt neunten Meisterschaft zu unterstützen. „Es war so toll, dass so viele Leute, die ich kenne, dabei waren. Da macht Turnen richtig Spaß", freute sich Petz über ihren Fanclub.

Zum Ausruhen kommt Petz nach grandiosen Saisonabschluss nicht wirklich. Es wird das Training zwar etwas ruhiger angegangen, doch ganz ohne scheint es auch um Weihnachten herum nicht zu gehen. Die Bundestrainerin Ulla Koch hat viel mit Deutschland großem Nachwuchstalent vor. Ihre Pläne sehen in 2018 drei Highlights vor. Allen voran die im Oktober stattfindenden 3. Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires, bei der pro Jahrgang nur eine Turnerin aus ganz Deutschland teilnehmen kann. „Da möchte ich unbedingt hin", zeigt sich Petz schon heute kämpferisch. Diesem Event wird ab Januar alles untergeordnet. Ein Meilenstein dorthin sind die deutschen Jugendmeisterschaften vom 28.-29. April und die Jugendeuropameisterschaften in Glasgow im Juli 2018. Hinzu kommt gewiss der eine oder andere Bundesligaeinsatz und weitere Qualifikationswettkämpfe für nationale und internationale Wettkämpfe.


„Wir achten sehr auf unsere Athletinnen und werden sie in keinem Fall überfordern", äußert sich Landestrainerin Marie-Luise Probst-Hindermann zu dem vorgesehen Wettkampfplan. Bei allem ist nicht zu vergessen, dass es neben der turnerischen Ausbildung auch eine schulische Ausbildung gibt. Zwar steht es den Topturnerinnen zu, an einer Eliteschule unterrichtet zu werden und die Vorzüge der Kombination von Training und Schule zu genießen, dennoch muss der vermittelte Lehrstoff verarbeitet werden. Und das kostet zusätzliche Energie und Zeit. Es ist bewundernswert, wie so junge Athleten damit umgehen.




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